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Weihnachtsgrüße
| 261 | 21.12.2009 15:45 | Extra Bilder: cam

Die Freiwillige Feuerwehr Arzberg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern, allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, allen Freunden und Gönnern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, verbunden mit viel Erfolg im Jahr 2010. Wir bedanken uns für ihr Vertrauen, die hervorragende Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr. Bei allen Spendern, die seit der Einführung der Freiwilligen Feuerschutzabgabe gespendet haben, sagen wir ein herzliches "vergelts Gott", denn sie haben einen großen Beitrag bei der Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen gemacht, die unsere Arbeit erst möglich machen. Unserem Stadtrat danken wir ebenfalls für die Zusammenarbeit und die positive Entwicklung und Umsetzung des Fahrzeugkonzeptes. Die Freiwillige Feuerwehr Arzberg freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit und versichert allen in ihrer Bemühung zum Schutze aller Bürgerinnen und Bürger nicht nachzulassen. (Bild: stärkste Gruppe bei der Rewe Nikolausaktion, für einen guten Zweck 2007)


Stadtrat beschließt einstimmig Anschaffung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges
| 260 | 21.12.2009 15:00 | Extra Bilder: cam

In einer Stadtratsitzung hat der Stadtrat, an diesem Donnerstagabend, einstimmig die Anschaffung eines Hilfeleistungslöschfahrzeug für die Feuerwehr Arzberg beschlossen. Mit diesem Entschluss wird das Fahrzeugkonzept der Arzberger Feuerwehren weiter fortgeführt. Neben dem ersten angeschafften Fahrzeug für die Feuerwehr Oschwitz, wird nur ein Jahr nach dieser Anschaffung, das nächste Fahrzeug geplant und beschafft. Nachdem die Ausschreibung Ende November beendet war und alle eingegangenen Firmenunterlagen geprüft waren, konnte in einer Rekordzeit von nur fünf Monaten, der Stadtrat die Vergabe entscheiden. Somit wird ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 mit einer Gesamtmasse von 15.000 kg, 2500 l Wassertank, 200 l Schaummitteltank mit Druckschaumzumischung beschafft. Das Los 1, das Fahrgestell, wird von der Firma MAN aus Bayreuth, ein MAN TGM 13.290 4x4 BL FW mit 290 PS und einem Radstand von 4.250 mm bestellt. Den Zuschlag für das Los 2, den Aufbau, erhielt die Firma Rosenbauer aus Passau (Rosenbauer AT). Den Zuschlag für das Los 3, die Beladung, erhielt die Firma Ludwig in Bindlach. Der Gesamtwert dieser Anschaffung ist mit einer Höhe von fast 390.000,00 € veranschlagt. Nach Abzug von Fördermitteln des Landes und des Landkreises sowie der Übernahme von verschiedenen Geräten der Feuerwehr Arzberg, wird mit einem Eigenanteil der Stadt Arzberg von ca. 220.000,00 € gerechnet. Von dieser Stelle aus möchte die Feuerwehr der Stadt Arzberg sich bedanken, für die zügige und problemlose Abwicklung dieser sehr wichtigen Beschaffung. Desweiteren beglückwünschen wir die Stadt Arzberg, unseren Bürgermeister, seinen Stadtrat und alle Bürgerinnen und Bürger für diesen großen Schritt für die Zukunft. Ist es doch ein Schritt, der unseren Bürgerinnen und Bürgern noch mehr Sicherheit und unseren Feuerwehrleuten die dringend benötigte Ausrüstung zur schnellen und effezienten Hilfe bringt. --Gott zur Ehr dem nächsten zur Wehr--


Zwei neue Sprechfunker in unserer Wehr
| 262 | 19.12.2009 20:00 |

An einem Lehrgang "Sprechfunker" konnten 23 Teilnehmer aus zehn Feuerwehren in der vergangenen Woche in Wunsiedel teilnehmen. Von der Feuerwehr Arzberg nahmen die beiden Kameraden Kevin Schöffel und Patrik Ruppert teil. Den Lehrgangsteilnehmern wurde ein gut organisierter Lehrgang mit theoretischen aber auch praktischen Teilen von den Ausbildern vorgetragen. Lehrinhalte waren, angefangen von den Rechtsgrundlagen, pysikalische Grundlagen, Funkverkehrsarten und -formen, Funktechnik im 2 und 4 m Band, Kartenkunde, sowie die Funkverpflichtung und die schriftliche Prüfung. Auch zwei Gewöhnungsübungen und eine großangelegte Abschlußübung wurde durchgeführt. Zum Abschluss des Lehrganges wurde durch Kreisbrandinspektor Roland Renner das wohlverdiente Lehrgangszeugnis übergeben. Danke von dieser Stelle für die gute Ausbildung in Wunsiedel.


Weihnachtsfeier in der "Bergbräu"
| 259 | 12.12.2009 19:00 | Extra Bilder: cam

Auch zur diesjährigen vorweihnachtlichen Feier folgten wieder zahlreiche Mitglieder und deren Partner und Partnerinnen sowie die geladenen Ehrenmitglieder der Einladung unserer Wehr. Dieses Jahr war wieder einmal der „Pferdestall“ der Arzberger Bergbräu Ort des Geschehens. In schönem weihnachtlichem Ambiente verbrachten 72 Kameradinnen und Kameraden einen gemütlichen, teils besinnlichen aber doch größtenteils amüsanten Abend, der nach einer kurzen Begrüßung durch Vorsitzenden Ulrich Rabensteiner pünktlich um 19:00 Uhr mit dem gemeinsamen Essen beginnen konnte. Nach dem Mahl- dieses Jahr wurde nach einem Vorspeisensalat ein Rinderrahmbraten mit zweierlei Knödeln sowie Pommes und Kroketten aufgetischt- gaben das Ehepaar Reinhard und Ingrid Schübel- die von Eckersdorf bei Bayreuth aus dem Ruf der Arzberger Wehr gefolgt waren, zwei Musikstücke zum Besten. Im Anschluss folgte die jährliche Ansprache des 1. Vorsitzenden. Neben Worten des Dankes und der Anerkennung der geleisteten ehrenamtlichen Arbeit in der Wehr wies Rabensteiner darauf hin, dass es in einer Zeit der wirtschaftlichen Schieflage und der unterschwelligen Angst um seinen Arbeitsplatz, den aktiven Mitgliedern nicht hoch genug anzurechnen sei, sich dennoch für den Dienst am Nächsten zu engagieren. Für Egoismus sei in einer Helfergemeinschaft kein Platz, denn in der Feuerwehr stünden wir gemeinsam- miteinander und füreinander ein. Das sei es, was wir unter „Kameradschaft“ verstehen und was die Arzberger Feuerwehr über viele Jahre so stark gemacht hätte. Nach einem besonderen „Dankeschön“ an alle Partner und Partnerinnen der Aktiven für das Verständnis, das sie für einen freiwilligen Dienst ihres Ehegatten oder Freundes aufbringen, der doch immer wieder viel Zeit in Anspruch nimmt, und natürlich dem Dank an all die freiwilligen Helfer zum Schlachtfest und den anderen Vereinsaktivitäten, schloss Rabensteiner mit Glück- und Segenswünschen für die restliche Adventszeit und das kommende Jahr, mit unserem Wahlspruch „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“. Nach zwei weiteren Musikstücken mit Gitarre und Gesang unseres ehemalige Pfarrers und Notfallseelsorgers Reinhard Schübel mit Gemahlin Ingrid, stellte Vorsitzender Ulrich Rabensteiner in seiner Weihnachtsgeschichte die Existenz des Weihnachtsmannes in Frage. In einer (pseudo-) wissenschaftlichen Betrachtung trat er den Beweis an, dass in der kurzen Weihnacht, eine Person auf einem fliegenden Rentierschlitten es unmöglich bewerkstelligen könnte, alle (braven) Christenkinder dieser Welt mit Geschenken zu beliefern. Dies führte zu dem Ergebnis, dass wir hier in Oberfranken doch Recht hätten wenn zu uns das Christkind komme. Als nächster Programmpunkt stand der Jahresrückblick für das vergangene Jahr an. In einer Multimediaschau konnten alle Mitglieder noch einmal das Vereinsjahr mit all seinen Höhepunkten Revue passieren lassen. Im Anschluss bekam die Gesellschaft wie jedes Jahr Besuch vom Nikolaus. „Hoffentlich hat der Nikolaus meinen Patzer dieses Jahr nicht gesehen“ dachte sich wohl so mancher Kamerad und manche Kameradin- aber diese Hoffnung konnte unser Nikolaus alias Markus Felgenhauer leicht zerschlagen: mit gewohnt lockeren Reimen ließ er auch in seiner diesjährigen „Watsch´n“ keinen Fehltritt des einen oder anderen aus und brachte mit viel Humor die eine oder andere Begebenheit noch einmal zurück ins Gedächtnis. Besorgt über sein hohes Alter, gab der Nikolaus zum Schluss der Versammlung noch den Auftrag mit auf dem Weg, sich Gedanken über seine Nachfolge zu machen- wobei ein würdiger Nachfolger von ihm schon im Arzberger Blumenweg ausfindig gemacht worden ist. Nach diesem Besuch öffnete auch schon das Weihnachts- Sonderpostamt seine Pforten. Auch heuer waren einige Pakete eingetroffen, die es galt an ihre Empfänger zu verteilen. Und so traf es auch in diesem Jahr wieder einige „alte Bekannte“ aber auch „Frischlinge“, die aufgrund des einen oder anderen Fehltrittes ihr Päckchen zu tragen hatten: Von der Fangleine für Handfunksprechgeräte über Versteifungsbausätze für Bierzeltgarnituren, von der Wieder- Einladung zu verpassten Bundesliga- Partien, dem „coming- out“ eines Donickl- Fans oder der Hygienischen Notfall- Trinkausstattung eines Mitglieds, war so mancher Lacher zu Gunsten der „Fettnäpfchen- Treter“ zu hören. Nach dem offiziellen Ende der Weihnachtsfeier gegen 22:30 Uhr ließen es sich die Gäste nicht nehmen, den Ausklang noch in geselliger Runde zu genießen, so dass die letzten Gäste erst um 1:30 Uhr ihren Nachhauseweg antraten.


Seite "Downloads momentan nicht verfügbar"
| 257 | 05.12.2009 12:00 |

Wegen verschiedener Umstellungsarbeiten auf unserer Homepage sind für ein paar Tage die Downloads nicht verfügbar. Wir bitten um ihr Verständnis.


Jahresabschluss der Jugendfeuerwehr
| 258 | 04.12.2009 18:30 | Extra Bilder: cam

Zum alljährlichen Jahresabschluss haben sich am vergangenen Freitag die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Arzberg im Gerätehaus getroffen. Nach der Begrüßung durch Kreisbrandinspektor Armin Welzel und Jugendwart Hermann Weid hatte jeder Jugendliche die Möglichkeit, positive und negative Ereignisse des abgelaufenen Jahres anzusprechen und die Wünsche für Veranstaltungen und Aktivitäten der Jugendgruppe für 2010 vorzubringen. Kommandant Gottfried Hahn ließ es sich nicht nehmen, auch ein paar Worte über die Jugendarbeit zu sprechen. Er schlug den Jugendlichen vor, wenn Interesse bestünde könnte auch einmal die Polizeiinspektion in Marktredwitz besichtigt werden. Von den Jugendwarten Jörg Glässel und Hermann Weid wurden nochmals alle Aktivitäten und Höhepunkte des abgelaufenen Jahres in Erinnerung gerufen. Weniger schön sei natürlich bei manchen Veranstaltungen der mangelnde Übungsbesuch. Das Schlusswort hatte dann nochmals KBI Armin Welzel. Neben den vielen kameradschaftlichen Veranstaltungen wie Kickerturnier, Dartturnier, Schwimmbadbesuch usw. sollte aber die feuerwehrtechnische Ausbildung nicht zu kurz kommen. Bei den Vorschlägen der Jugendlichen für nächstes Jahr habe er dieses vermisst. Bei Kinderpunsch und Lebkuchen fand die Veranstaltung ihren Ausklang.


Interessanter Unterricht über Technik und Taktik
| 256 | 01.12.2009 19:30 | Extra Bilder: cam

Am vergangenen Dienstag vermittelte Kreisbrandinspektor Armin Welzel der Arzberger Wehr, von der Erkundung über die Planung bis zur Befehlsgebung, die Arbeit eines Einsatzleiters. Schon auf der Anfahrt zum Gerätehaus muss sich ein Gruppenführer, der ja jederzeit auch zum Einsatzleiter werden kann, anhand der Alarmmeldung Gedanken, wie zum Beispiel die Tagesalarmzeit oder die richtige Anfahrt machen. Wichtig ist auch eine Lagemeldung auf Sicht und eine eventuelle Alarmstufenerhöhung. In Gruppenarbeiten mussten anhand von verschiedenen Szenarien, welche mit Modellhäuser und Fahrzeugen im Maßstab 1:87 von Armin Welzel aufgebaut waren, die richtige Lagebeurteilung, die Maßnahmen und Gefahren und die richtige Reihenfolge des Entschlusses erarbeitet werden. Abschließend wurden die drei Großbrände aus dem laufenden Jahr nachbereitet. Anhand von Fotos und Lageplänen wurden vom Kreisbrandinspektor falsche Entscheidungen und wie die richtige Vorgehensweise gewesen wäre erläutert.


Happy Birthday, 3. Geburtstag unserer Homepage
| 255 | 01.12.2009 17:00 |

Vor genau 3 Jahren Jahre ist die Homepage der Arzberger Feuerwehr online gegangen. Mit riesiger Unterstützung durch unseren Freund Horst Fröber aus Grafenreuth, konnte diese Homepage seit nunmehr 3 Jahren am Laufen gehalten und ausgebaut werden. Mit einem Arbeitskreis von 8 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden wurden auch 2009 Ideen gesammelt, Texte erstellt und Bilder aufgenommen. Langsam aber sicher wächst die Homepage unserer Feuerwehr und mausert sich zu einer immer aktuellen Infoseite für alle Bürgerinnen und Bürger, sowie für alle Interessierten. Insgesamt wurde, im 3. Jahr seit bestehen unsere Homepage, von 51.524 Besuchern aufgerufen, was einen Tagesschnitt von ca. 50 Besuchern ergibt. Insgesamt waren 316.693 Seitenaufrufe zu verbuchen, was umgerechnet auf den Tageszähler fast 290 Seitenaufrufe sind. Das unsere Homepage weiter ausgebaut wird zeigt, dass die Jugendfeuerwehr in zwei Sitzungen schon ihren Internetauftritt geplant hat und an der Umsetzung der Seite arbeitet. Weiter ist auch eine Seite "Geräte" in Bearbeitung. In Kürze werden aktuell alle Sondergeräte der Wehr vorgestellt, sowie aktuelle Bilder der Jugend und der Mannschaft zur Verfügung stehen. Auch an einem Rundgang durchs Gerätehaus wird gebastelt und an einer Chronik unserer Wehr gefeilt. Desweiteren werden in den nächsten Tagen das Hintergrundbild auf der Startseite erneuert. Dank an alle, die an der Homepage mitarbeiten, vorallem aber unseren beiden Administratoren Hermann Weid und Armin Welzel.


Lehrgang Träger von Chemikalienschutzanzügen
| 253 | 29.11.2009 19:00 |

An einem Lehrgang "Träger von Chemikalienschutzanzügen" konnten 17 Teilnehmer aus neun Feuerwehren in der vergangenen Woche in Marktredwitz teilnehmen. Von der Feuerwehr Arzberg nahmen die Kameraden Kevin Schöffel und Patrik Ruppert teil. Den Lehrgangsteilnehmern wurde ein attraktiver und sehr gut durchgeführter Lehrgang mit vielen praktischen Teilen von den Ausbildern der Marktredwitzer Feuerwehr vorgetragen. Lehrinhalte waren, angefangen von den Gefahren bei ABC Einsätzen, die Aufnahme von Gefahrstoffen in den menschlichen Körper, die richtige Schutzkleidung, der Schutzwirkung, die Belastungen der Geräteträger bis zu Notsituationen erkennen und das Verhalten bei Gefahr. Bei den praktischen Ausbildungsteilen wurde zunächst der richtige Umgang, das Anlegen der Chemikalienschutzanzüge und die Gewöhnungsübungen durchgeführt. Wie in allen Bereichen der Feuerwehr, müssen auch in diesem speziellen Einsatzgebiet festgelegte Einsatzgrundsätze eingehalten werden, die bei verschiedenen praktischen Übungen geschult wurden. Zum Abschluss des Lehrganges wurde nach einer kleinen Einsatzübung das wohlverdiente Lehrgangszeugnis übergeben. Danke von dieser Stelle für die hervorragende Ausbildung in Marktredwitz.


Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes in Kirchenlamitz
| 252 | 28.11.2009 20:15 |

Im Feuerwehrhaus Kirchenlamitz fand die Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Wunsiedel i. Fichtelgebirge statt. Auf der Tagesordnung standen interessante Themen und neue Entwicklungen. In seinem Vortrag zeigte der Geschäftsführer und Justitiar des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V., Uwe Peetz, die juristischen Stolperstellen bei Feuerwehren und Feuerwehrvereinen auf. Er informierte vorher kurz über die neue Förderung des Digitalfunks, mit der sicher alle Beteiligten leben können. Seine Themen reichten vom Versicherungsschutz im Feuerwehrdienst, über den Feuerwehrführerschein und Unfälle mit Feuerwehrfahrzeugen bis zu haftungsrechtlichen Fragen der Feuerwehrvereine. Besonders ging er auf Veröffentlichungen im Internet ein, wo das Recht am eigenen Bild und Kunst- und Urheberrechtsschutz entgegen stehen können. Viele Feuerwehrleute kamen dabei ins Grübeln. Ein kleines Highlight war die Inbetriebnahme der neuen Homepage des KFV Wunsiedel. Horst Fröber schaltete die Verbindungen und ein kleiner Tastendruck von Bürgermeister Thomas Schwarz genügte, um die Onlineverbindung herzustellen. Der Rahmen ist gesetzt, nunmehr gilt es die neue Homepage mit Leben zu erfüllen. In seinem Bericht ging der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, KBR Gerhard Bergmann, auf aktuelle Themen ein. Anschließend gab Schatzmeister Heinz Jahreis seinen Kassenbericht, der einen bemerkenswerten Umsatz an Einnahmen sowie Ausgaben und einen guten Kassenbestand aufwies. Kassenprüfer Carsten Zieglschmid konnte eine gute Kassenführung bescheinigen. Er wurde neben Gottfried Hahn wiederum zum Kassenprüfer gewählt. Neuer Vertreter der Kommandanten im KFV ist Alexander Strohschein. KBI Armin Welzel stellte das neue Ausbildungskonzept vor. In einem aufwändig gestalteten Lehrgangskatalog haben alle Feuerwehrdienstleistende sehr gute Möglichkeiten, sich über die unterschiedlichen Arten der Ausbildung zu informieren. Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge steht mit diesem umfangreichen Werk sicher an der Spitze. Armin Welzel brachte in beeindruckender Weise die Ziele und Notwendigkeiten der überarbeiteten Ausbildung zum Ausdruck. Nach dem Grußwort vom Stellvertreter des Landrates, Dr. Roblick, schloss eine interessante und kurzweilige Versammlung. (Bericht von Stadtbrandinspektor Harald Fleck Feuerwehr Marktredwitz)


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