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Weihnachtsgrüße 2010
| 360 | 23.12.2010 20:00 |

Die Freiwillige Feuerwehr Arzberg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern, allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, allen Freunden und Gönnern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr, verbunden mit viel Erfolg im Jahr 2011. Wir bedanken uns für ihr Vertrauen, die hervorragende Zusammenarbeit im zu Ende gehenden Jahr. Bei allen Spendern, die seit der Einführung der Freiwilligen Feuerschutzabgabe gespendet haben, sagen wir ein herzliches "vergelts Gott", denn sie haben einen großen Beitrag bei der Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen gemacht, die unsere Arbeit erst möglich machen. Unserem Stadtrat danken wir ebenfalls für die Zusammenarbeit und die positive Entwicklung und Umsetzung des Fahrzeugkonzeptes. Die Freiwillige Feuerwehr Arzberg freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit und versichert allen in ihrer Bemühung zum Schutze aller Bürgerinnen und Bürger nicht nachzulassen.


Jahresabschluß der Jugendgruppe
| 361 | 17.12.2010 18:30 | Extra Bilder: cam

Zum alljährlichen Jahresabschluss haben sich am Freitag, 17. Dezember die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Arzberg im Gerätehaus getroffen. Nach der Begrüßung ließ Jugendwart Hermann Weid das abgelaufene Jahr nochmals Revue passieren. Die Highlights waren die Fackelwanderung, die Besichtigung der PI Marktredwitz, der Besuch der Thermenwelt in Weiden, die Fahrradtour mit Eis essen, der Besuch der Leitstelle Hochfranken und natürlich das Berufsfeuerwehrwochenende. Auch die feuerwehrtechnische Ausbildung kam nicht zu kurz. So wurden der Nachwuchs in Fahrzeugkunde, Schutzausrüstung, Schläuche und Armaturen geschult. Auch der Experimentalvortrag von KBI Armin Welzel zum Thema Brennen und Löschen war ein Höhepunkt in dem abgelaufenen Jahr. Weniger schön sei natürlich bei manchen Veranstaltungen der mangelnde Übungsbesuch. So musste zum Beispiel das Schlittschuhlaufen ausfallen, weil nur drei Jugendliche anwesend waren. Anschließend hatte jeder Jugendliche die Möglichkeit, positive und negative Ereignisse des abgelaufenen Jahres anzusprechen und die Wünsche für Veranstaltungen und Aktivitäten der Jugendgruppe für 2011 vorzubringen. Das abschließende Wort hatte stellvertretender Jugendwarten Jörg Glässel. Auch er sprach nochmals die Höhepunkte an und ermahnte die Jugendlichen an den Veranstaltungen teilzunehmen. Anschließend folgte die Wahl der neuen Jugendsprecher. Die Wahl konnte Florian Meyer für sich entscheiden. Sein Stellvertreter wurde Niko Mühlbauer. 1. Kassier wurde Felix Wunderlich, 2. Kassier Julian Rabensteiner und Kassenprüfer Patrick Hummer. Bei Kinderpunsch und Lebkuchen fand die Veranstaltung ihren Ausklang.


Weihnachtsfeier im Pferdestall der Berg Bräu
| 359 | 11.12.2010 19:00 |

Auch zur diesjährigen vorweihnachtlichen Feier folgten wieder die aktiven Mitglieder und deren Partner und Partnerinnen sowie die geladenen Ehrenmitglieder der Einladung unserer Wehr. Dieses Jahr war wieder der „Pferdestall“ der Arzberger Berg Bräu Ort des Geschehens. In schönem weihnachtlichem Ambiente verbrachten die Kameradinnen und Kameraden einen gemütlichen, teils besinnlichen aber auch amüsanten Abend, der nach einer kurzen Begrüßung durch Vorsitzenden Ulrich Rabensteiner um 19:00 Uhr mit dem gemeinsamen Essen beginnen konnte. Nach dem Mahl- dieses Jahr wurde nach einem Vorspeisensalat ein gemischter Braten mit zweierlei Knödeln aufgetischt - folgte die jährliche Ansprache des 1. Vorsitzenden. In deren Anschluss wurde durch den Vorstand eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Als nächster Programmpunkt stand der Jahresrückblick für das vergangene Jahr an. In einer Diaschau konnten alle Mitglieder noch einmal das Vereinsjahr mit all seinen Höhepunkten Revue passieren lassen. Im Anschluss bekam die Gesellschaft wie jedes Jahr Besuch vom Nikolaus. Nachdem der alte Nikolaus 2009 abgedankt hat und sich mit Michael Winterling ein neuer gefunden wurde, war jeder auf die Ausführungen des "Neuen" Nikolauses gespannt. Mit lockeren Reimen ließ auch er in der diesjährigen Darbietung keinen Fehltritt des einen oder anderen aus und brachte mit viel Humor die eine oder andere Begebenheit noch einmal zurück ins Gedächtnis. Nach dem offiziellen Ende der Weihnachtsfeier gegen 22:30 Uhr ließen es sich die Gäste nicht nehmen, den Ausklang noch in geselliger Runde zu genießen.


Jugendgruppe informiert sich über die Arbeit in der ILS Hochfranken
| 358 | 03.12.2010 19:30 | Extra Bilder: cam

Am Freitag, 3. Dezember 2010 besuchte die Jugendgruppe der Feuerwehr Arzberg die Integrierte Leitstelle Hochfranken am Alsenberger in Hof um sich einen Einblick über deren Arbeit zu verschaffen. Um 19.30 begrüßte Schichtführer Alexander Rosenthal die 16köpfige Gruppe aus Arzberg. Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person ging er auf die Geschichte der Leitstelle ein. Inbetriebnahme der ersten oberfränkischen und vierten bayerischen Leitstelle war am 13. November 1975, damals noch in den Räumlichkeiten des BRK in der Ernst-Reuter-Strasse. 1998 war dann der Umzug in das neue Gebäude am Alsenberg. 2002 beschloß dann der Landtag das Gesetz zur Einführung der integrierten Leitstelle. Ab 29. Juli 2008 begann dann der Probebetrieb mit der neuen Technik und am 28. Oktober 2008 war die Inbetriebnahme der Integrierten Leitstelle Hochfranken im Echtbetrieb mit Übernahme aller Aufgaben einer Integrierten Leitstelle. Der Rettungsbereich der Leitstelle umfasst die Kreisfreie Stadt Hof, den Landkreis Hof und den Landkreis Wunsiedel mit einer Gesamtfläche von 1542 qkm und ca, 255000 Einwohnern. Nach den theoretischen Ausführungen besichtigte die Gruppe den Serverraum, die Ausnahmeabfrageplätze und den Einsatzleitraum. An einen Disponentenplatz wurden dann verschiedene „Einsätze“ im Gebiet Arzberg durchgespielt. Nach zwei kurzweiligen und informativen Stunden trat die Arzberger Jugendgruppe ihren Heimweg an. Von dieser Stelle aus nochmals vielen Dank an die ILS Hochfranken und vor allem an Alexander Rosenthal für seine interessanten Ausführungen.


Happy Birthday, 4. Geburtstag unserer Homepage
| 355 | 01.12.2010 18:00 |

Vor genau 4 Jahren Jahre ist die Homepage der Arzberger Feuerwehr online gegangen. Mit riesiger Unterstützung durch unseren Freund Horst Fröber aus Grafenreuth, konnte diese Homepage seit nunmehr 4 Jahren am Laufen gehalten und ausgebaut werden. Langsam aber sicher wächst die Homepage unserer Feuerwehr und mausert sich zu einer immer aktuellen Infoseite für alle Bürgerinnen und Bürger, sowie für alle Interessierten. Insgesamt wurde, im 4. Jahr seit bestehen unsere Homepage, von 79.117 Besuchern aufgerufen, was einen Tagesschnitt von ca. 55 Besuchern ergibt. Insgesamt waren 471.477 Seitenaufrufe zu verbuchen, was umgerechnet auf den Tageszähler fast 333 Seitenaufrufe sind. Das unsere Homepage weiter ausgebaut wird zeigt, dass die Jugendfeuerwehr in zwei Sitzungen schon ihren Internetauftritt geplant hat und an der Umsetzung der Seite arbeitet. Weiter ist auch eine Seite "Geräte" in Bearbeitung. In Kürze werden aktuell alle Sondergeräte der Wehr vorgestellt, sowie aktuelle Bilder der Jugend und der Mannschaft zur Verfügung stehen. In den nächsten Wochen wird auch die Rubrik "Downloads" überarbeitet und wieder funktionstüchtig sein. In dieser Woche wurde die Seite "Fahrzeuge" überarbeitet und das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug neu aufgenommen. Dank an alle, die an der Homepage mitarbeiten, vorallem aber unseren beiden Administratoren Hermann Weid und Armin Welzel.


Kreisfeuerwehrverbandsversammlung in Längenau
| 356 | 26.11.2010 19:30 |

Berichte aus mehreren Themenbereichen standen im Mittelpunkt der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbands (KFV) Wunsiedel im Gasthof Voith in Längenau. Kreisbrandrat Gerhard Bergmann gab den Mitgliederstand der Feuerwehren im KFV Wunsiedel zum 1. Januar 2010 mit 58 Wehren und 1860 Personen an, nur acht Wehren hätten sich bisher dem Verband nicht angeschlossen.

Als besonderen Höhepunkt des Jahres bezeichnete der Kreisbrandrat die Verlegung des Hilfeleistungskontingents zu einer dreitägigen Ausbildung in der Rhön-Kaserne Wildflecken Anfang August. Hier habe es sich umdie erste Übung in Oberfranken gehandelt, bei der ein Hilfeleistungskontingent der Feuerwehr mit 25 Fahrzeugen und 130 Personen mehr als zweihundert Kilometer zu einer Ausbildungsveranstaltung anrückte.

Weiterer Höhepunkt sei die Kommandanten-Fortbildung 2010 in Selb gewesen. Hier habe Oberbrandrat Markus Pulm von der Berufsfeuerwehr Karlsruhe einen interessanten Vortrag zum Thema „Falsche Taktik – großer Schaden“ gehalten. Der Kreisbrandrat kündigte für das kommende Jahr wieder eine derartige Veranstaltung an, die voraussichtlich am 19. März in der Bogner-Schule in Selb stattfinden werde.

Außerdem informierte er über die seit 8. Mai geänderten Zuwendungsrichtlinien. Mit den Worten „Für die Feuerwehren eingesetzt, viel erreicht und dabei die Kommunen entlastet“, charakterisierte der Kreisbrandrat das Ergebnis der Verhandlungen. Wichtig sei gewesen, dass es in Zukunft für den Bau von Gerätehäusern, gleich welcher Größe, eine entsprechend den Baukosten angepasste Förderung gebe.

Im Anschluss stellte der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Schirnding, Udo Müller, das Programm "MP-Feuer" für die Mitgliederverwaltung vor. Der Landesfeuerwehrverband Bayern habe mit dem Hersteller einen Kooperationsvertrag mit deutlichen Vergünstigungen beim Kauf des Softwarepaketes abgeschlossen.

Kreisbrandinspektor Armin Welzel referierte ausführlich über die Standortschulungen 2011 und stellte das Lehrgangsangebot für das kommende Jahr vor.

Außerdem vollzog Kreisbrandrat Gerhard Bergmann die Bestellung von Fachbereichsleitern und händigte die entsprechenden Urkunden aus. Das Pfarrerehepaar Andreas und Andrea Münster aus Selb wurde bereits 2009 zu Nachfolgern von Pfarrer Reinhard Schübel bestellt. Zum neuen Fachbereichsleiter für Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung ernannte KBR Bergmann Bernd Freisleben und dankte der bisherigen Fachbereichsleiterin Susanne Schlund für ihre geleistete Arbeit.

Als besondere Ehre bezeichnete Gerhard Bergmann die Ernennung vom Adam Seyferth zum Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes. Adam Seyferth habe sich in seiner Eigenschaft als Vertreter der Bürgermeister im KFV Wunsiedel immer für die Feuerwehr, insbesondere für die Jugendfeuerwehr, engagiert.

Der Selber Oberbürgermeister Wolfgang Kreil dankte den Feuerwehren für ihren Dienst für die Bevölkerung und bat um Verständnis, wenn sich aufgrund der Haushaltslagen der Kommunen im Landkreis Wunsiedel in nächster Zeit nicht alle Wünsche umsetzen ließen. (Quelle: Frankenpost)


Adventsbasteln im Feuerwehrgerätehaus
| 357 | 21.11.2010 14:00 |

An diesem Sonntagnachmittag war wieder der traditionelle Bastel- und Hutzen- Nachmittag im Arzberger Gerätehaus angesagt. Angeboten wurde dieses Jahr, verschiedene Weihnachtliche Kerzenleuchter und kleine Weihnachtspyramiden aus Holz zu bemalen, Gestecke zu gestalten oder Adventskränze zu binden. Beim anschließenden Plausch mit selbstgebackenen Kuchen und Lebkuchen konnte man sich mit Kaffee, Glühwein und Kinderpunsch von den Strapazen des Bastelns und Malens erholen. Wie alle Jahre fand der Nachmittag mit einem gemeinsamen Abendessen, heuer in der Bergbräu, gegen 20 Uhr sein Ende.


Schulungsveranstaltung "Biogas- und Photovoltaikanlagen"
| 354 | 20.11.2010 08:30 |

An diesem Samstag Vormittag fand im Feuerwehrgerätehaus in Marktredwitz die erste Schulungsveranstaltung über Einsätze und Verhalten der Einsatzkräfte im Schadensfall bei Biogas- und Photovoltaikanlagen statt. Kreisbrandinspektor Armin Welzel begrüßte 35 Teilnehmer aus 30 Feuerwehren und erläuterte die Wichtigkeit von solchen Schulungsveranstaltungen, gerade in einem relativ neuen Einsatzbereich der Feuerwehren. Er begrüßte besonders die beiden Referenten, Patrick Polster und Christian Frohmader. Patrick Polster von der Feuerwehr Schlottenhof begann mit seinen Ausführungen zum Thema "Photovoltaikanlagen" und übergab nach ca. einer Stunde an Christian Frohmader von der Feuerwehr Marktredwitz, der das Thema Biogasanlagen zum Besten brachte. Beide Referenten konnten einen hervorragenden sehr informativen Vortrag bieten und erklärten den Anwesenden in vielen Beispielen die Vorgehensweise der Einsatzkräfte im Schadensfall. Nach dem theoretischen Teil konnten alle Teilnehmer nach Haag bei Marktredwitz fahren und an der dortigen Biogasanlage die Bauwerke, die Technik und wichtige Besonderheiten für den Feuerwehreinsatz besichtigen. Hier konnte auch mit einem Multifunktionsmessgerät in einem Versuch die gefährliche Konzentration von Schwefelwasserstoff (H2S) nachgewiesen werden. Nach dieser Begehung konnte noch eine größere Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung auf einem Dach eines Pferdestalles besichtigt werden. Auch hier konnte man alle Bauteile der Anlage und die davon ausgehenden Gefahren bei einem Brand besprechen und sich vor Ort ein Bild machen. Alle Teilnehmer lobten diese sehr interessante Veranstaltung, die in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden muss, so die Anwesenden und die Verantwortlichen. Von unserer Feuerwehr nahm Kommandant Gottfried Hahn teil.


Nachbesprechung und Erfahrungsaustausch "Ausbildungsveranstaltung Wildflecken 2010"
| 353 | 19.11.2010 19:30 |

Zu einem Erfahrungsaustausch und Nachbesprechung zum Einsatztraining "Wildflecken 2010", wurden alle Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Landkreis Wunsiedel und Tirschenreuth in die Stadthalle nach Marktleuthen eingeladen.

Kreisbrandrat Gerhard Bergmann begrüßte alle Anwesenden Hilfsorganisationen und die Vertreter des Landratsamtes. Neben Herrn Unglaub, Herrn Waschilowski vom Landratsamt, den Vertretern der THW Ortsverbände Marktredwitz und Selb sowie die Feuerwehren, die an dieser Veranstaltung im August teilgenommen hatten, begrüßte er auch die Kameraden aus dem Nachbarlandkreis Tirschenreuth.

Nach seiner Begrüßung erläuterte er nochmals den Ablauf, den unsere Feuerwehrführungsdienstgrade und die Verantwortlichen der Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landkreises Wunsiedel bei dieser Veranstaltung festlegten. An erster Stelle stand hier die Verlegung des Hilfeleistungskontingentes zu Schadensstellen ausserhalb unseres Landkreises, im Rahmen des Hilfeleistungsabkommens Bayern.

Er erklärte den Anwesenden, wie im Ernstfall eine solche Verlegung dieses Kontingentes ablaufen sollte und wie diese Vorgehensweise zur Fahrt nach Wildflecken getestet wurde. Neben einem eigens verfassten Marschbefehl, den Schulungen der Einsatzkräfte und die Verlegung des Kontingentes war alles haarklein geplant und im Vorfeld festgelegt, erläuterte der Kreisbrandrat.

In einer lockeren Moderation unterstützten den Kreisbrandrat die beiden Kreisbrandinspektoren Werner Schachtner und Armin Welzel. KBI Werner Schachtner erläuterte nochmals die Verlegung des Kontingentes mit der Fahrt nach Wildflecken in die Rhön Kaserne bzw. der Rückfahrt in den Landkreis. KBI Armin Welzel erläuterte die Aufgaben und die Arbeit des Vorrauskommandos und den Ablauf der Schulungen und Einsatzübungen. Die Vortäge wurden mit viel Bildmaterial untermauert und auch die ein oder andere lustige Anektode von der viertägigen Veranstaltung wurde durch die Redner erzählt und zum Besten gegeben.

Nach der anschliessenden Diskussionsrunde, bei der jeder Teilnehmer die Möglichkeit hatte, positives als auch negatives anzusprechen, waren sich alle einig, dass diese Veranstaltung wieder stattfinden muss.

Dank von dieser Stelle nochmals an alle Teilnehmer für den reibungslosen Ablauf, dem THW für die hervorragende Unterstützung und die erstklassige Verpflegung. Ein besonderer Dank auch an unseren Kreisbrandrat Gerhard Bergmann für die Vorplanungen und an das ORGA Team für die Durchführung dieser Veranstaltung.


Stadtrat besichtigt Feuerwehrfahrzeug
| 350 | 16.11.2010 18:00 |

"Bericht Frankenpost" Die Arzberger Feuerwehr stellt das neue, moderne Einsatzfahrzeug vor. Es hat 335 000 Euro gekostet.

Wohl jeder, der sich schon einmal ein fabrikneues Auto bestellt hat, kennt dieses kribbelige Gefühl während des Wartens auf den ersehnten Moment, bis das glänzende Objekt der Begierde endlich in der eigenen Garage steht. Genau so ging es in den vergangenen Wochen den Männern und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Arzberg. Sie warteten gespannt auf die Auslieferung ihres nagelneuen Einsatzfahrzeugs, das die Stadt bei einer Fachfirma für Feuerwehraufbauten geordert hatte.

Jetzt war es soweit - seit Samstag ist das "HLF 20/16", wie der blitzende Laster im Fachjargon bezeichnet wird, einsatzbereit. Am Montagabend hatten die Arzberger Stadträte Gelegenheit, das Fahrzeug zu besichtigen. Die offizielle Einweihung mit Segnung und Festakt findet laut Bürgermeister Stefan Göcking erst im kommenden Jahr statt. Die Stadträte nutzten die Gelegenheit, das neue Einsatzfahrzeug der Feuerwehr in Augenschein zu nehmen.

"Dieses Fahrzeug entspricht exakt den Vorschlägen aus dem Konzept für die Ortswehren", sagte Göcking. Diese zukunftsorientierte Analyse, die federführend von Kreisbrandinspektor Armin Welzel ausgearbeitet worden war, biete eine sinnvolle Basis, um die Arzberger Feuerwehr und die Ortswehren im Rahmen der Möglichkeiten schlagkräftig zu erhalten.

Der Kauf des jetzt vorgestellten Hilfeleistunglöschfahrzeugs sei ein weiterer Schritt bei der Umsetzung des Konzeptes. Bereits 2008 wurde im Ortsteil Oschwitz das Fahrzeug erneuert. Der nächste Part seien dann im Folgenden die weiteren Ortswehren.

Voller Stolz und Freude stellten die Arzberger Kommandanten Gottfried Hahn und Markus Felgenhauer gemeinsam mit Kreisbrandinspektor Armin Welzel den interessierten Besuchern das rot- weiße Prachtstück vor. Die Zeit, um alles haarklein in Augenschein zu nehmen, fehlte allerdings. "Das Fahrzeug steckt voller neuester Technik. Es würde den Rahmen sprengen, ins Detail zu gehen", sagte Welzel, der zurzeit wie sein Kollege Gottfried Hahn auch, täglich das Handbuch vom Umfang eines Konversationslexikons studiere.

"Der gesamte Stadtrat hat für das neue Auto gestimmt", sagte der Bürgermeister. Zwar sei die Haushaltssituation angespannt, doch es stehe außer Frage, dass die Feuerwehren ihre Leistungsfähigkeit behalten müssten. "Und dafür muss eben auch Geld in die Hand genommen werden."

Einige Technische Daten: Das neue Löschfahrzeug der Arzberger Feuerwehr - ein HLF 20/16 - hat 335 000 Euro gekostet; 95 000 Euro Zuschuss gab es vom Staat, 19 000 Euro vom Landkreis Wunsiedel. Und das bekam die Stadt Arzberg und deren Feuerwehr dafür: Ein Fahrzeug mit Rettungsschere, - Spreizer und - Zylinder, einen 2400- Liter- Wassertank, Schaumzumischanlage und 200 Liter Schaummittel, Rettungsbrett, Schleifkorbtrage, Türöffnungssatz, Schornsteinfegerausrüstung, Gerätschaften zur Verkehrsabsicherung, zur Brandbekämpfung und zur Wasserversorgung, ein 14 KvA- Notstromaggregat, einen pneumatisch ausfahrbaren Beleuchtungsmast mit zwei 1500- Watt- Scheinwerfern, einer Rettungsplattform für Lkw- und Busunfälle, einer Unwetterausrüstung mit Schlamm- und Tauchpumpe und Wassersauger, sechs Atemschutzgeräte, bei denen vier im Mannschaftsraum auch während der Fahrt angelegt werden können.


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