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7. Lehrgang Absturzsicherung II, Absturzsicherungssatz
| 420 | 08.09.2012 14:00 |

In diesem Jahr wurde der 7. Lehrgang Absturzsicherung am Ausbildungsstandort Arzberg durchgeführt. In der Zeit vom 01.09.2012 bis 08.09.2012 konnten an 4 Ausbildungstagen, mit einer Ausbildungsdauer von 26 Stunden, insgesamt 8 Teilnehmer aus sechs Feuerwehren die Grundkenntnisse in diesem speziellen Gebiet erwerben. Von der Feuerwehr Arzberg nahmen Florian Meyer und Andreas Kochanek teil. Von der Feuerwehr Hohenberg konnte Christian Tschöpel teilnehmen. Von der Feuerwehr Marktleuthen waren die Kameraden Johannes Spomer und Martin Bucka, von der Feuerwehr Marktredwitz Thomas Dehler, von der Feuerwehr Schirnding Sebastien Reinel und von der Feuerwehr Weißenstadt Kai Pulsfort ebenfalls beim Lehrgang anwesend. Nachdem alle Teilnehmer die schriftliche und praktische Prüfung bestehen konnten, wurden durch den Ausbildungsleiter Kreisbrandinspektor Armin Welzel die Zeugnisse übergeben. In seinem Grußwort betonte er, wie wichtig eine gute Ausbildung ist, um die Geräte der Feuerwehr richtig einsetzen zu können. Desweiteren lobte er die hervorragende Kameradschaft, die er während des Lehrganges erfahren durfte. Er bedankte sich für dieses tolle Miteinander bei der Ausbildung und gratulierte allen Teilnehmern mit dem Wunsch, dass nie etwas an Einsatzstellen passieren möge und immer wieder alle Feuerwehrkameradinnen und -kameraden gesund zurück zum Gerätehaus kommen. Auch beim Arzberger Ausbildungsteam mit Armin Weid, Hermann Weid, Bastian Welzel und Kevin Schöffel bedankte er sich für die hervorragend geleistete Ausbildung. Eine schöner Ausbildungslehrgang endete mit einem gemütlichen Beisammensein und der Vorabplanung und einem Erfahrungsaustausch für den nächsten Lehrgang im Jahr 2013.


Lehrgang Halten und Rückhalten
| 419 | 18.08.2012 08:00 |

Zum Lehrgang "Halten und Rückhalten", der zum vierten Mal im Landkreis Wunsiedel abgehalten wurde, konnte an diesem Samstag, Kreisbrandinspektor Armin Welzel, 23 Teilnehmer aus 14 Feuerwehren Arzberg, Erkersreuth, Hohenberg, Höchstädt, Längenau, Marktleuthen, Marktredwitz, Röthenbach, Röslau, Schirnding, Schönbrunn, Selb, Wunsiedel und Wölsau begrüßen. Nach einer kurzen Begrüßung erklärte der Lehrgangsleiter Armin Welzel die Teilung der Ausbildung "Absturzsicherung". Er erläuterte ein vier Stufen System, bei dem bei der Stufe I, das "Halten und Rückhalten", für alle Feuerwehren im Landkreis angeboten wird. Bei der Stufe II, dem Sichern in absturzgefährdeten Bereichen mit einem Absturzsicherungsatz können Feuerwehren, die einen solchen Gerätesatz im Einsatz haben, teilnehmen. Beim dritten Teil werden alle Feuerwehren in der einfachen Rettung aus Höhen und Tiefen ausgebildet. Beim Teil IV wird eine Rettung aus Gittermast mit Rollgliss und Absturzsicherungssatz geschult. Der Teilnehmerkreis sind hier Feuerwehren, die über ein Abseilgerät Rollgliss oder ähnliche Geräte verfügen. Beim ersten Unterricht an diesem Samstag erklärte der Ausbilder die Möglichkeiten und Grenzen der Feuerwehren bei Einsätzen mit Absturzgefahren. Bei einem weiteren Unterricht ging er auf die Knotenkunde ein. Er zeigte verschiedene Knoten und deren Einsatzgebiete. Danach wurde den Teilnehmern das Schaffen von Festpunkten erklärt und nähergebracht. Nach einer kurzen Pause war dann der praktische Teil auf dem Programm. Die Teilnehmer übten das Binden von verschiedenen Knoten und das richtige Aussuchen und in Einsatz bringen von Festpunkten. Nach diesen ersten praktischen Übungen musste jeder Teilnehmer einmal das Halten und Rückhalten mit der gesamten Sicherungskette aufbauen. Alle Teilnehmer waren einmal als zu Sichernder und einmal als Sicherungsposten eingeteilt. Nach dem Mittagessen wurde in einer schriftliche Prüfung getestet, ob die Teilnehmer die Grundlagen dieses Themas verstanden haben und eine richtige Sicherung durchführen können. Als letzter theoretischer Teil wurde eine Bedienungsanleitung für Feuerwehrhaltegurte und Feuerwehrleinen sowie die verschidenen DIN - Normen und Ausmusterungstermine erläutert. Um ca. 14:00 Uhr konnte nach einer kleinen Nachbesprechung, bei der jeder Teilnehmer zu Wort kam, der Lehrgang beendet werden. Die Teilnehmer erhielten aus Hand von KBI Armin Welzel ihre wohlverdienten Zeugnisse. Danke von dieser Stelle, nochmals an das Ausbilderteam der Feuerwehr Arzberg, die mit Armin Weid, Hermann Weid, Kevin Schöffel und Bastian Welzel, die den Ausbildungsleiter unterstützten.


Ferienaktion der Stadt Arzberg
| 418 | 17.08.2012 14:00 |

Zur alljährig stattfindenden Ferienaktion der Arbeiterwohlfahrt und der Stadt Arzberg konnten auch heuer wieder über 30 Kinder im Feuerwehrgerätehaus begrüßt werden. An fünf Stationen wurde mit den Kindern eine Olympiade durchgeführt. An diesen Spielstationen konnten die Kinder mit Spiel und Spaß zeigen was in ihnen steckt. Auf Grund des hervorragenden warmen Wetters waren natürlich zwei Stationen mit Wasserspielen, die bei den Kindern sichtlich gut ankamen. An diesem Aktionstag war keiner der anwesenden Kinder, wie auch die anwesenden Feuerwehrler tocken geblieben. Zum Abschluß des Aktionsnachmittages konnten die Kinder noch an einer Rundfahrt mit dem Feuerwehrfahrzeug teilnehmen. Der erlebnisreiche Nachmittag endete in diesem Jahr mit mit einem Dankeschön und viel Lob von den Eltern und den Verantwortlichen der Arbeiterwohlfahrt.


Kameradschaftsabend im Feuerwehrgerätehaus
| 417 | 03.08.2012 19:00 |

Zu einem zünftigen Kameradschaftsabend wurde an diesem Freitag geladen. Sehr viele Kameradinnen- und Kameraden folgten dem Aufruf der Vorstandschaft. Bei sehr schönen und warmen Wetter wurde auf dem Gelände beim Feuerwehrgerätehaus gegrillt und die Anwesenden konnten bei anregenden und interessanten Gesprächen bis spät in die Nacht zusammensitzen und feiern. Der harte Kern hielt natürlich wieder bis in die frühen Morgenstunden durch und hier waren sich alle einig, dieser Kameradschaftsabend war der Beste in den letzten Jahren und muss wiederholt werden.


Übung Hebekissensysteme mit anschließender Einsatzübung
| 416 | 31.07.2012 19:30 |

Einen Unterrichts- bzw. Übungsabend über Hebekissensysteme konnten die Aktiven unserer Feuerwehr an diesem Dienstagabend abhalten. Durch Jugendwart Hermann Weid und Kreisbrandinspektor Armin Welzel wurden zunächst alle Hebekissensysteme die am Standort in Arzberg vorhanden sind, in einem theoretischer und praktischer Übungsteil, erklärt. Dabei konnte Kamerad Hermann Weid die Luftheber und Kamerad Armin Welzel die Hebekissen ins Detail erläutern. Hier wurde die Technik, die Luftversorgungsmöglichkeiten, das richtige Unterbauen und die Belastbarkeit bzw. die Kräfte die ein Hebkissen heben kann erklärt und vorgeführt. Im Anschluss an diesen Ausbildungsteil, wurde bei einer kleineren Einsatzübung das erlernte praktisch umgesetzt. Hierzu wurde der Löschzug zu einem Abbruchhaus in Arzberg alarmiert in dem mehrer Personen unter großen Betonteilen, nach einer vorangegangenen Explosion, eingeklemmt waren. Nach der Alarmfahrt und einer Erkundung vor Ort, mussten die Personen mit Hebekissen gerettet werden. Nach der aufwendigen Rettung wurden sie mittels Schleifkorbtragen aus dem Trümmerbereich über eine Böschung abtransportiert. Nach ca. zwei Stunden wurde die Übung erfolgreich beendet.


Verabschiedung des katholischen Pfarrer Klaus Dieter Geuer
| 415 | 29.07.2012 08:30 |

Nachdem unser katholischer Pfarrer Klaus Dieter Geuer nach nunmehr 35 Jahren Dienst in Arzberg in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet werden musste, wurde unter der Leitung der KAB und der Verantwortlichen des katholischen Kindergartens eine Verabschiedungsfeier der besondereren Art geplant und durchgeführt. Nach dem sehr feierlich gestalteten Festgottesdienstes konnte im eigens zur Verabschiedungsfeier aufgebauten Festzelt ein Rahmenprogramm der Extraklasse abgehalten werden. Hier konnten alle Verantwortlichen der Stadt, der Kirche und der ortsansässigen Vereine in einem Grußwort ihre Gedanken über den Abschied des sehr beliebten Geistlichen einbringen. Durch die Aktiven der sieben Arzberger Feuerwehren wurde der Getränkeausschank und die Bedienung bzw. das Austragen der Getränke geplant und durchgeführt. Weitere Helfer waren die Erzieherinnen des Kindergartens und der Elternbeirat, die gemeinsam den Kaffee- und Kuchenstand übernommen hatten. Auch eine Brand- und Sicherheitswache wurde durch die Feuerwehren Arzberg, Oschwitz und Schlottenhof übernommen.

1.Bericht der Frankenpost:

Die Arzberger hätten "ihren Pfarrer" Klaus-Dieter Geuer gerne noch behalten: Dies wurde bei der sehr bewegenden Abschiedsfeier am Sonntag deutlich. Nach dem Festgottesdienst nutzten zahlreiche Mitglieder der Pfarrgemeinde und Gäste die Gelegenheit, sich persönlich von dem beliebten Arzberger Seelsorger zu verabschieden und ihm ihre guten Wünsche mit auf den Weg zu geben. Dank und Anerkennung für sein fast 35-jähriges Wirken in Arzberg erhielt Geuer nicht alleine von Seiten den katholischen Pfarrgemeinde, sondern auch von Vertretern aller gesellschaftlicher Gruppen sowie aus der Politik. Besonders freute sich Pfarrer Geuer unter anderem über sein Double alias Willi Pfeil aus den Reihen der Kirchberg-Theatergruppe, das schon mal dem "Neuen" einige Instruktionen zu unerlässlichen Tätigkeiten des Seelsorgers in der Diaspora Arzberg erteilte.

2.Bericht der Frankenpost

Arzberg - Viele Programmpunkte hatten die beiden Moderatorinnen Karola Pinzer und Bettina Meier bei der Abschiedsfeier für Pfarrer Klaus-Dieter Geuer anzukündigen. Als plötzlich Pfarrer Klaus-Dieter Geuer in doppelter Ausführung vor ihr stand, musste sich Bettina Meier erst einmal vergewissern, welcher der "Echte" ist. Willi Pfeil von der Kirchberg-Theatergruppe sah dem Geistlichen wirklich zum Verwechseln ähnlich, auch Mimik, Gestik und Aussprache hatte er perfekt einstudiert. "Horch her, des is Arzberch in der Diaspora", erklärte er seinem Nachfolger Prunhuber alias Matthias Fröhlich. Auf die Frage des "Neuen", wer ihm denn bei seiner Arbeit zur Seite stehe, meinte das Geuer-Double nur: "Der Gemeindereferent, wenn er da is, denn der is a halbata Missionar." Auch für die "Sache mit den Sammelbüchsen" beim Arzberger Gaudiwurm erhielt der Nachfolger gleich mal eine Einweisung. Der "richtige Geuer" war von der Darbietung so begeistert, dass er sein Double nebst Partner in die Arme nahm. Bewegt und bewegend war der Abschied von Pfarrer Geuer, denn es gab noch viele Gruppen, die sich mit Wort- und Liedbeiträgen von ihm ganz persönlich verabschieden wollten. So hatten der katholische Kirchenchor, die Seußener Sängervereinigung sowie die Sing- und Musikschule Arzberg musikalische Beiträge vorbereitet. Bunt ging es auf der Bühne zu, als die früheren und jetzigen Ministranten sowie die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte Marienheim dem Geistlichen "Auf Wiedersehen" sagten. Aber auch Vertreter der Feuerwehren, der Soldatenkameradschaft Röthenbach, der KAB und der evangelischen Kirchengemeinde gaben Klaus-Dieter Geuer ihre guten Wünsche mit auf den Weg. Das Abschiedsfest für den langjährigen Seelsorger war ein Zeichen für seine große Beliebtheit bei Alt und Jung und auch eine Verbeugung vor seiner Leistung.


Pilotlehrgang Absturzsicherung IV
| 414 | 28.07.2012 08:00 |

Ab dem nächsten Jahr soll die Serie der Lehrgänge Absturzsicherung im Landkreis weiter ausgebaut werden. Nachdem bisher die Lehrgänge Absturzsicherung I (Halten und Rückhalten), Absturzsicherung II (Absturzsicherungssatz), Absturzsicherung III (Einfache Rettung aus Höhen und Tiefen) im Landkreis angeboten werden und seit Jahren ein fester Bestandteil der Ausbildung ist, kommt nun das vierte Modul Absturzsicheung IV (Fortbildung und Rettung aus einem Gittermast) hinzu. Unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Armin Welzel und dem fünfköpfigen Ausbildungsteam der Feuerwehr Arzberg wurde der Pilotlehrgang an diesem Samstag durchgeführt. Um 08:00 Uhr war der Start mit der Begrüßung und der Einteilung der Teilnehmer in zwei Gruppen. Nach der Einteilung wurde an zwei Stationen ein Bereitstellungsplatz für den Absturzsicherungssatz und den Satz Rollgliss bzw. Abseilgerät vorgestellt und im Detail erläutert. Ab 09:00 Uhr gings bei den praktischen Übungen in die Höhe, um eine Person aus einem Gittermast zu retten. Hier wurde das Zusammenspiel von drei Absturzsicherungssätzen und dem Rollgliss geübt. Zwei Kameraden mussten in den Gittermast aufsteigen und die leicht verletzte Person festlegen. Nach dem Sichern der Person, wurde über dieser ein Rollglissgerät in Stellung gebracht, und die Person sicher nach unten gebracht. Diese Übung wurde vier mal durchgeführt, um jeden Teilnehmer alle Übungsteile näherzubringen und praktisch abarbeiten zu lassen. Nach einer kurzen Nachbesprechung und einer kleinen Pause wurde die zweite Einsatzstelle angefahren. Hier musste eine Person in einem Treppenhaus eines Industriegebäudes gerettet werden. Hier wurden zwei Varianten durchgespielt und praktisch geübt. Bei einer Variante musste die Person mittels Schleifkorbtrage und Rollgliss über das Treppenauge gerettet werden. Bei der zweiten Variante musste die Person mittels Schleifkorbtrage und Rollgliss ausserhalb des Treppenhauses sicher abgeseilt werden. Nach dem Einrücken im Feuerwehrgerätehaus wurde der Lehrgang besprochen und ausgewertet, um etwaige Änderungen und Verbesserungen für den Lehrgang 2013 aufzunehmen und einzuplanen. Nach dieser offenen Aussprache und der Zeugnisübergabe wurde ein schöner Nachmittag beim Grillen verbracht. Die 12 Teilnehmer lobten den Ablauf, die Übungen, den kameradschaftlichen Teil und waren sich einig, dieser Lehrgang soll so angeboten werden. Der Lehrgang soll mit 12 Teilnehmern gedeckelt werden, damit jeder beim praktischen Teil alle Arbeiten ausführen muss. Die Teilnehmer dieses Pilotlehrganges waren je sechs Kameraden aus den Feuerwehren Arzberg und Selb.


Übung Einsatz der Kreiseinsatzzentrale bei flächendeckenden Unwetterereignis
| 413 | 25.07.2012 19:00 |

Im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge fand die erste Übung mit Beteiligung der Kreiseinsatzzentrale in Marktleuthen und den Abschnittsführungsstellen Marktredwitz, Wunsiedel und Selb statt. Angenommen wurde, dass der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Unwetterwarnung für den Landkreis Wunsiedel herausgegeben hat, und die ILS Hochfranken daraufhin die Kreiseinsatzzentralen im ILS-Bereich zur Unterstützung einrichten lässt. Ziel dieser Übung war, die Zusammenarbeit der Integrierten Leitstelle Hochfranken mit der Kreiseinsatzzentrale Marktleuthen und den drei Abschnittsführungsstellen, bei einem großflächigen Schadensereignis zu erproben. Hierfür wurden zeitunkritische Einsätze von Kameraden der Feuerwehr Hof als Notrufe bei der Integrierten Leistelle telefonisch eingespielt. Von der Leitstelle wurden diese Einsätze an die KEZ in Marktleuthen übermittelt und von dort zur weiteren Koordinierung und Abarbeitung an die Abschnittsführungsstellen in Selb, Wunsiedel und Marktredwitz übergeben. Die Abschnittsführungsstellen mussten dann in eigener Zuständigkeit die zugewiesenen Einsatzstellen den teilnehmenden Feuerwehren melden und diese koordiniert zum Einsatz bringen. Die Übung war nach ca. zwei Stunden beendet und es waren ca. 40 Feuerwehren mit einer Vielzahl von Fahrzeugen eingesetzt. Diese fuhren zugewiesene Einsatzstellen in ihrem Schutzbereich an, warteten dort ca. 10 Minuten und meldeten sich anschließend bei der Abschnittsführungsstelle wieder einsatzklar für weitere Aufträge. Fast 200 Einsätze wurden innerhalb kurzer Zeit im gesamten Landkreis Wunsiedel auf diese Art und Weise abgearbeitet. In der Kreiseinsatzzentrale und den drei Abschnittsführungsstellen wurden alle Erkenntnisse aus dieser Übung gesammelt. In den nächsten Wochen werden diese ausgewertet und in einer weiteren geplanten Einsatzübung umgesetzt.


Übung Leiternsysteme und Innenangriff Atemschutz über Leitern
| 412 | 17.07.2012 19:30 |

Leiternsysteme und Innenangriff unter Atemschutz über Leitern war das Thema des Übungsabends an diesem Dienstag. Verantwortlich für diese Übung zeichnete sich der stellvertretende Kommandant Markus Felgenhauer. Er wurde unterstützt durch Löschmeister Bastian Welzel und Kreisbrandinspektor Armin Welzel. Nach der Begrüßung wurden alle Leiternsysteme immer abwechselnd von vier Kameraden vorgenommen. Alle Kameradinnen und Kameraden haben so den Einsatz der 3tlg. Schiebleiter, der 4 tlg. Steckleiter und der Multifunktionsleiter geübt und alle Leitern am Übungsturm zum Einsatz gebracht. Nachdem alle Übungsteilnehmer die Leitern einsatzklar gemacht haben, wurden wichtige Vorgehensweisen nach der Unfallverhütungsvorschriften und das richtige Aufstellen von Leitern und der Pass- bzw. der Kreuzgang erklärt und vorgeführt. Im zweiten Teil der Übung konnten insgesamt 12 Atemschutzgeräteträger in Dreiertrupps, die Vornahme eines Jet-Rohres über Leitern üben und einen Löschangriff über einen Balkon ins Gebäudeinnere vortragen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Übung sehr interessant war und der Einsatz mit Leitern öfter geübt werden muss.


Landkreisschulung "Wärmebildkamera"
| 411 | 13.07.2012 19:00 |

Zu einer Schulung über den Einsatz von Wärmebildkameras, die an diesem Freitagabend im Gerätehaus Arzberg stattfand, konnte Kreisbrandinspektor Armin Welzel 23 Teilnehmer aus sechs Feuerwehren begrüßen. Bei der Schulung, die über zwei Stunden dauerte, erklärte der Kreisbrandinspektor die Einsatzmöglichkeiten einer Wärmebildkamera. Weiter erläuterte er die Funktionsweise von Wärmebildkameras, Grundsätze zu deren Einsatz, die Grundsätze des Atemschutzeinsatzes und mögliche Interpretationsfehler die einen Einsatz scheitern lassen können. Nach dem theoretischen Teil wurde in einigen kleinen Versuchen die Bilddarstellung der Kamera erklärt. Bei den Versuchen konnten die Teilnehmer auf eine heiße Herdplatte, auf glimmende Holzkohle, auf eine Gasflamme mit der Wärmebildkamera schauen, um so verschiedene Wärmequellen einschätzen zu können. Weiter konnte der Füllstand einer Kunststoffflasche mit der WBK ermittelt werden und ein Wärmeabbild einer Wärmflasche gezeigt werden. Diese Schulung war die fünfte in diesem Jahr und es konnten insgesamt 85 Kameradinnen und Kameraden auf diesem Gebiet geschult werden. Ein sechster und letzter Termin für 2012 steht noch aus. Er findet in Nagel statt und hier wird erwartet, dass heuer die 100 er Marke geknackt wird.


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